Der Facebook Enthusiast Stephen Amell

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Marken und Unternehmen müssen auf Facebook authentisch sein. Das gilt aber auch für Stars und Sternchen. Ich finde es immer schade, wenn Beiträge von Prominenten in der dritten Personen verfasst werden. Es wird nicht einmal probiert Fans das Gefühl zu vermitteln, dass ihre „Lieblinge“ selber hinter der Tastatur sitzen. Das ist oft nicht der Fall. Eigene Teams und Manger betreuen die Accounts und viele Prominente scheinen nur noch ihre Accounts für Sponsoren und Werbung herzugeben. Es geht auch anders. Und wie.

Stephen Amell ist ein US-Schauspieler und spielt aktuell Oliver Green in der CW Serie Arrow. Was Stephen auf Facebook macht, sollte sich jeder Celebrity zu Herzen nehmen. Wenn er ein Team hat, dann ein verdammt gutes. Seine Facebook Seite geht durch die Decke und jeder Post vermittelt das Gefühl, dass hier wirklich eine Person auf der anderen Seite sitzt.

Amell macht auf seiner Seite genau das, was sich Fans wünschen. Er nimmt sich nicht ernst, ist für nahezu jeden Spaß zu haben und er diskutiert mit seinen Fans. Vor einiger Zeit gab es einen Facebook Q&A auf der Facebook Seite der Serie Arrow. Amell hat so viele Fragen beantwortet, dass es selbst Facebook merkwürdig vorkam. Die Seite wurde vorübergehend vom Q&A ausgeschlossen. Das soll ein Unternehmen mal hinbekommen. Damit der Q&A fortgesetzt werden konnte, wurde in wenigen Minuten ein neuer Anlauf auf der eigenen Seite gestartet.

Facebook Q&A  - Stephen Amell

Stephen Amell bezeichnet sich selbst als „Facebook enthusiast“.

Ask away the comments war die Ansprache an die Fans. Wenn Fans dann Fragen stellen, dann erwarten, oder erhoffen sie sich auch eine Antwort. Kommt keine Antwort sind sie enttäuscht, bekommen sie eine Antwort, sind sie happy.

Q&As, Meme Contests, Teilen von Fan-Beiträgen und Dankbarkeit für das Feedback zeichnen die Seite aus. Die Reaktionen der Fans erhalten eine Wertschätzung. Müssen sie auch, da die Serie Arrow ohne Fans keine Zukunft hat. Amell vermittelt das Gefühl, dass er zuhört und sich über Feedback freut. Er vermittelt nicht das Gefühl, dass die Facebook Seite nur eine Plattform für Sponsoren und Werbepartner ist. Das interessiert Fans auch nicht. Prominenten machen in sozialen Netzwerken mindestens so viele Fehler wie Unternehmen. Sie verspielen ihre besondere Position bzw. nutzen diese aus.

An Amell sollten sich alle ein Beispiel nehmen. Prominente und Unternehmen.

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